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Was tun wir für Dich?

Wir möchten es für Dich als Künstler und Veranstalter möglichst einfach machen Events digital anzubieten.

Mit FeedBeat haben wir eine Plattform geschaffen mit der Du Events mit Livefeeling voll digital oder hybrid veranstalten kannst. Diese Plattform kannst Du sehr einfach benutzen.

Wir unterstützen Dich gerne bei der Auswahl der Technik für Deine Veranstaltung. Für ein Wohnzimmerkonzert hast Du vermutlich schon alles.

Wenn Du ein großes Event veranstalten möchtest, schicken wir Dir gerne unsere Eventtechniker zu einem guten Kurs vorbei.

Falls Du möchtest organisieren wir auch den Ticketverkauf.

Egal was Du brauchst, sprich uns gerne an.

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Die Magie des Augenblicks

Kennst Du das? Du bist in einem Club, es spielt eine Band oder ein Künstler tritt auf. Du bist dabei. Der Abend ist großartig. Am nächsten Morgen denkst Du: Toll, dass ich dabei war. Wochen später schwärmst Du und Deine Freunde noch von dem gemeinsamen Erlebnis.

Heute ist es oft so: Ein Künstler spielt eine Show und streamt sie ins Internet. Die Show wird aufgezeichnet. Honorare gibt es kaum (siehe Backstage Pro Umfrage). Vielleicht gibt es etwas vom Plattformbetreiber, falls das Video werbewirksam vermarktet werden kann.

Als Zuschauer denkst Du: Ach ich muss ja heute nicht dabei sein, ich kann mir das ja jederzeit im Internet anschauen. Du spulst vor und zurück, um die besten Stellen zu finden oder klickst Dich gleich ganz weg zum nächsten Video.

Aber Kunst und Kultur lebt auch im Augenblick. Konzerte und Aufführungen sind etwas besonderes und wertvolles. Durch die Zusammenkunft von Künstler und Publikum, entsteht eine Dynamik im Moment. Die Akteure beeinflussen sich gegenseitig und lassen etwas Einzigartiges entstehen.

Wir werden oft gefragt, ob wir die Übertragungen für die Zuschauer aufzeichnen. Natürlich können die Künstler ihre Auftritte aufzeichnen und damit tun, was immer sie möchten. Wir tun es nicht, da wir von der Magie des Augenblicks überzeugt sind. Vielleicht tragen wir dazu bei Veranstaltungen wieder zu etwas besonderem zum machen, bei dem es einen Unterschied macht, ob man live dabei ist oder nicht.

Oder in Anlehnung an den bekannten Slogan eines Smartphoneherstellers:

Du warst nicht dabei? Dann warst Du nicht dabei!

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Gefällt Dir, was wir tun?

Im Jahr 2021 gibt es Teile in Kultur und Wirtschaft, die kaum Möglichkeiten haben ihrer Profession nachzugehen. Dazu gehören beispielsweise Künstler, Spielstätten, Veranstalter oder Agenturen. Gleichzeitig ist es eine Zeit der digitalen Möglichkeiten. Ein wichtiges Ziel von FeedBeat ist es diese beiden Bereiche in sinnvoller Weise zu verbinden. Sinnvoll im Sinne der beteiligten Menschen. Gut gefallen uns diese Leitprinzipien:

Ist es WAHR?

Ist es FAIR für alle Beteiligten?

Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?

Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?

Auch wir sind mit den ökonomischen Prinzip „Leistung muss belohnt werden“ sozialisiert worden. Gleichzeitig meinen wir das Werte wie Teilhabe einen hohen Stellenwert haben. Umso mehr im Jahr 2021, in dem vielen „Marktteilnehmern“ die wirschaftliche Grundlage abhanden kommt. Dieses Spannungsfeld gilt es auszubalancieren.

Mit den aktuellen Verwertungsstrategien der Silicon Valley-Plattformen, basierend auf maximaler emotionaler Mobilisierung (egal wie) und Vertwertung persönlicher Daten, können wir uns nicht anfreunden.

Natürlich sind auch wir nicht frei von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Unsere Arbeitszeit ist wertvoll und auch Server und Logistik kosten Geld. Aktuell arbeiten wir fast ausschliesslich kostenlos.

Genauso wertvoll sind auch Kunst und Kultur.

Daher beschäftigen wir uns intensiv mit der Frage, wie wir die Menschen, die über Mittel verfügen, mobilisieren können, um möglichst viele dieser Mittel, z.B. in Form von 💶 oder 💳 den Akteuren zukommen zu lassen.

Die Frage, ob es über Ticketverkauf oder Huteinnahmen oder irgendwie anders realisiert ist, ist uns dabei nicht wichtig. Wenn ich Menschen im Sinne maximaler Teilhabe ein einer Veranstaltung teilnehmen lasse, indem ich auf die Bezahlhürde verzichte und diese Menschen dann während oder nach der Veranstaltung etwas beitragen, bedeutet das keine Entwertung der Kultur.

Entwertung der Kultur finden wir, eine Performance auf eine Plattform hochzuladen und dann frei zugänglich zu machen. Aber wenn das Ziel primär Reichweite ist, kann auch das ok sein.

Bei einer interaktiven Liveshow, wie wir sie mit FeedBeat anbieten, haben wir viele Möglichkeiten Einnahmen zu erzeugen.

Wir verkaufen Tickets, bieten einen Hut und nehmen Überweisungen entgegen. Eigentlich genau so, wie Spielstätten immer machen. Die Entscheidung überlassen wir den Veranstaltern. Es gibt Menschen die einfach mehrere dieser Wege verwenden. Das finden wir besonders gut. 👍

Am Ende zählt, was die Akteure mit nach Hause nehmen. Wir sehen, dass die Bereitschaft zu geben bei vielen Zuschauern aktuell sehr groß ist und freuen uns darüber. 😀

Wir und die Künstler versuchen viele Menschen über Begeisterung zu aktivieren. Dabei gestalten wir die Hürden für die Bezahlung so niedrig wie möglich.

Wir entwickeln weiter neue und kreative Wege um die Leistungen aller zu honorieren.

Gemäß dem Grundsatz

Gefällt Dir was wir tun? – Dann Zahl, was Du kannst!

zum Beispiel hier

Dafür schon mal vielen Dank.

🤗

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FeedBeat Passiv-Modus

Voll interaktive Formate, die über das Internet übertragen werden, erfordern eine Datenübertragung mit minimaler Verzögerung (Latenz). Klassisches Livestreaming (RTMP) über YouTube, Facebook, Twitch, kann das nicht leisten, da eine Latzenz bis zu 30 Sekunden echte Interaktion verhindert.

Der FeedBeat Stream verwendet für den Echtzeitstream den modernen Kommunikationsstandard WebRTC, der Latenzen unter 500ms ermöglicht.

Das ist allerdings mit einer Herausforderung vebunden. Beim klassischen Livestreaming werden Daten gepuffert (gecacht) und erst abgespielt, wenn sie vollständig aus dem Internet geladen wurden. Dabei können Übertragungsfehler ausgeglichen werden. Das geht bei einer Echtzeit-Kommunikation nicht, was dieses Verfahren anfälliger für Störungen der Internetverbindung macht und daher stabile Übertragungsraten (Bandbreite) erfordert.

Der WebRTC-Standard wird von den allermeisten Endgeräten unterstützt. Jedoch variiert die Qualität.

Daher gibt es einen geringen Prozentsatz von Zuschauern, die aufgrund einer dieser Einschränkungen nicht interaktiv an FeedBeat-Veranstaltungen teilnehmen können.

Wir bedauern das und wollen uns damit nicht abfinden. Daher haben wir uns Gedanken gemacht und eine Lösung gefunden, die allen Zuschauern die Teilnahme ermöglicht.

Der FeedBeat Passiv-Modus

Neben dem Player befindet sich ein 📺-Knopf. Falls es dem Zuschauer nicht gelingt, den FeedBeat-Echtzeitstream zufriedenstellend zu empfangen oder er/sie einfach nur zuschauen möchte, kann in den Passiv-Modus gewechselt werden. Dabei wird der Player vom FeedBeat Stream auf einen klassischen Livestream umgeschaltet. Das dieser Stream höhere Latenz aufweist, ist eine Echtzeit Interaktion nicht mehr möglich. Wir deaktivieren daher die Interaktionsschaltflächen, da die Zuschauerreaktionen die Bühne sonst viel zu spät erreichen würden.

Der Zuschauer nimmt also passiv an der Veranstaltung teil, in der Art wie es auch beim klassischen Livestreaming oder Fernsehen der Fall ist. Jedoch bleibt er für den Künstler als Avatar im Raum sichtbar.

Die FeedBeat Features, wie Hut, Umfragen, Chat, etc. bleiben erhalten.

Der Veranstalter kann den Livestreamanbieter wählen. Prinzipiell sind alle Anbieter möglich, sofern sie die Einbettung in einen iFrame unterstützen. Bei YouTube brauchst Du dafür Partnerstatus. Wir verwenden Vimeo als robuste Lösung ohne Werbung und Zweitverwertung. Die Url des Passiv-Streams wir einfach in der Bühnenadministration eingestellt.

Wir meinen das ist eine gute Lösung, um für wirklich alle Zuschauer ein tolles Benutzererlebnis zu ermöglichen.

Das Livefeeling bleibt erhalten, da der größte Teil der Zuschauer interaktiv dabei ist. Ein kleiner Teil lehnt sich zurück und genießt die Veranstaltung als reiner Zuschauer.

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Miss Muso

14. Februar 2021 – 19:00 – 22:00

Die sympathische Musikerin begeistert ihr Publikum mit eigenen und Coversongs.

Mit ihrer Gitarre und ihrem Klavier im Gepäck, reist sie solo durchs Land und erfreut das Publikum. Sie lädt es zum Mitsingen ein und lässt die Gedanken der Zuhörer schweifen. Ihre Auftrittsliste ist mittlerweile ziemlich lang. NDR-Bühne, CSD-Bühnen & Paradewagen, Staatstheater Braunschweig, New Yorker Bühne beim Landesturnfest Niedersachsen, Lufthansa-Veranstaltung sind nur einige große Bühnen, auf denen Sie bereits gespielt hat.

Miss Muso spielt mit Leidenschaft und Hingabe und lebt ihren persönlichen Traum täglich
weiter.

Die Türen öffnen sich um 18:45

Mehr Infos und Tickets gibt es hier

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MARKIII + RICHELJÖÖ – Die Chorknaben

16. Januar 2021 20:00 Uhr

Die etwas andere Late Night Show voller Anarchie und Improvisation!

Markiii und Richeljööh laden Euch ein in Ihr Wohnzimmer zu einem Likörchen voller Frivolität und Heiterkeit.

Saftig, vollmundig und leicht grenzdebil präsentieren sie Euch die leckeren Themenhäppchen des Tages aus der Perspektive zweier Renaissance-Hofschranzen, die dem Wahnsinn der Welt mit ihrer ganz eigenen Narretei begegnen. Denn Absurditäten kontert man am besten mit Schabernack!

Ein bisschen Schischi, ein bisschen Lülü, dazu eine süße Prise Improvisation und gekrönt von reichlich Öff-Öff: Fertig ist die Schweinerei!

Ein Hach und Huch in die Runde, ganz viel Puder und Quaste – und das Heitipopeiti des Abends: Ihr seid interaktiv dabei!

Impressionen der Show

Wow, wow, wow 👏👏👏.

Vielen Dank für diesen ganz wunderbaren Abend im Varieté Freigeist. Es war ein Riesenspaß.

Und eine große Freude zu sehen, dass man auch in dieser Zeit interaktive Liveshows mit Zuschauerbeteiligung in echten Spielstätten machen kann.

Besonderer Dank auch an alle Zuschauer für die großzügigen Hutspenden #kulturerhalten. Ich glaube wir bekommen von Markiii + Richeljöö noch mehr zu sehen. 😉

Hier ein Blick hinter die Kulissen:

Und als Zuschauer

Prinzengarde
Der Pate 😂
Der Ritt
Rock’n Roll
Zugabe
Kultur geht weiter
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Event

Trierer Poetry Slam

27.2.2021 – 20:00

Wieder ein Kampf der Alliteraten, wenn die Dichter mit ihrer selbst verfassten, zeitgenössischen Slam-Poesie die Bühne stürmen und die verbalen Fetzen fliegen. Und welche Performance, welcher Text, ob gesprochen, geschrieen oder geflüstert, hinterlässt beim Publikum den stärksten Eindruck? Prosa und Poesie, Genie und Wahnsinn, Shock und Awe, bei diesem literarischen Freestyle Wettbewerb entscheiden die Zuschauer über Sieg und weniger Sieg. Jeder der Künstler hat sieben Minuten Zeit, seinen Text zu präsentieren.

Ab 19:45 folgenden Code eingeben

25022113094351

unter

event.feedbeat.io

Mehr Infos unter

Kulturraum Trier

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SMOT

6 FEET UNDER 

Samstag 27.02.21 20:00

Stage Open: 19:45

Live besmoten wir Euch digital aus dem Jazzkeller Krefeld! 

Garantiert geruchsfrei, laut, in Farbe und bunt schwitzen wir uns gemeinsam durch unser Konzert! Mit feedbeat.io wird nach dem letzten Ton alles nur noch Schall und Rauch sein. Nichts wird aufgezeichnet und nur die schönen Erinnerungen werden bleiben. Wie im echten Leben!

Macht es Euch zu Hause gemütlich, köpft die Champagnerflaschen und lasst uns rocken…

Wir verkaufen keine Tickets, aber Ihr könnt  über Paypal Lokalrunden ausgeben. Der gesamte Erlös geht an den Jazzkeller Krefeld, damit wir uns  Postcovid wieder dort live riechen, hören und vielleicht schmecken können… 

Impressionen

Wow, was für ein Abend. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.

Mensch Krefeld, was hast Du für tolle Bands. SMOT gehört sicher zur allerersten Liga!

Vielen Dank an die Band für die grandiose Performance.

🤘🎵🤘🎵🤘

Vielen Dank an Nico für den fetten Soundmix.

🎧🎧🎧 👍

Vielen Dank an Bernard für Deine unfassbare Hilfsbereitschaft und Progessivität und das Du Deine Bühne zur Verfügung stellst. Die Einnahmen gehen komplett an Dich.

❤️❤️❤️

Vielen Dank an die Zuschauer, dass ihr live dabei wart und für eure Spendierfreude. Ist ordentlich was zusammengekommen.

👏👏👏

Hier noch ein paar Bilder

Silja Steffestun und Martin Smeets
Silja Steffestun und Oliver Griethe
Gitarren closeup im PIP
Oliver Griethe auf der Drumcam
Effektrack-Closeup mit der Handkamera
Perspektiven
Andreas Giannakopoülos am Bass
Eine neue Erfahrung
Bernard hat alles im Blick
Die Türen öffnen und der Jazzkeller füllt sich
Publikum vorne
Publikum im Backdrop

Diese Impressionen können nur ansatzweise wiedergeben wieder was passiert ist.

Denn: Live is live!

#magiedesaugenblicks

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Tonland

27.02.21 um 20:30

Außerhalb jeder Schublade.

Das Pop-Duo versteht sich als Botschafter von neuem Liedgut und erschafft eine eigene musikalische Welt unter dem Leitsatz: Zwei Menschen, zwei Stimmen, eine Gitarre, viel Gefühl.

Ihre selbstgeschriebenen Texte und vielseitigen Melodien sind immer unterlegt von ihrem perfekt harmonierendem zweistimmigen Gesang. Die Stärke und Kraft der beiden Stimmen machen jedes einzelne Lied unverwechselbar. Tonland lässt sich in kein festes Genre pressen. Die beiden Musiker können ihre Musik akustisch, aber auch untermalt mit Elektro- Klängen dem Publikum vorstellen und kreieren damit einen unverwechselbaren Stil.

Die Musik ist echt und handgemacht. Die Texte erzählen große und kleine Geschichten, die jeder von uns kennt: Vom grauen Alltag, von rosa Wolken, vom kunterbunten Chaos, das wir Leben nennen.

Ihre Lieder sind autobiografisch und ehrlich. Sie berühren, machen Mut, regen zum Nachdenken aber auch zum Tanzen an.

2020 konnten sie ihren ersten Charterfolg mit ihrer Single „Mein größter Sieg“ feiern (Platz 18 Neuerscheinung der Amazon Pop Charts, Platz 31 Bestseller Amazon Pop Charts) und wurden mit dem 38. Deutschen Rock & Pop Preis als „Beste Pop-Band“ ausgezeichnet.

Tonland – das sind eben nicht nur „zwei Menschen, zwei Stimmen und eine Gitarre“. Es ist vielmehr Leidenschaft zur Musik und die Gabe, Zuhörer mit ihrer Musik zu berühren.

Tickets und Code unter: Kleinste Einheit

La Petit Mort

Salonkonzert

26.02.21 um 19:00

„La Petite Mort“ haucht alten Chansons neues Leben ein und präsentiert sich als gleichberechtigtes Duo auf der Höhe der Zeit:

Sophie Sczepanek am Klavier und Sebastian Bente am Gesang sind beide immer wieder bereit, auch mal kurz die Rollen zu tauschen, Einblicke in das Künstlerherz zu geben und hier und da Frivolitäten zu besprechen. Alles im Sinne der Kunst, versteht sich.

Dabei lässt sich eine gewisse frankophile Neigung nicht leugnen. Da wird fabuliert, geschwelgt und auch mal zu tief ins Glas geguckt, aber immer wieder blitzen Verstand und Liebe durch die Lieder. Wer kann der Piaf schon widerstehen, auch wenn sie das Bleistiftröckchen durch eine Hose ersetzt hat?Mutig lassen die beiden Musiker die Themen aufeinander prallen, lassen Zara Leander auf Kurt Weill treffen und auch stolpern, finden Einigkeit in unvergessenen Evergreens und wagen sich in den nächtlichen Rinnstein der schönsten Stadt der Welt. Sebastian Bente gibt dabei den Caféhaus-Bariton, den Chansonnier und wenn es sein muss auch mal die Bordsteinschwalbe, während Sophie Sczepanek ihn mit flinken Fingern und spitzer Zunge nicht nur begleitet, sondern Weggefährtin für die Nacht ist.

Zwei ungewöhnliche Diven auf ihrem gemeinsamen Weg durch das winterliche Paris dem Schicksal und der Liebe ergeben, und nicht zuletzt der betörenden Kraft der Musik.

Lassen Sie sich verführen.

Tickets und Code unter: Kleinste Einheit