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Hybridevents für mehr Publikum und Teilhabe

Digitale Medien ermöglichen es uns Publikumsräume zu vergrößern.

Darin liegt eine große Chance um die Teilhabe für viele Menschen zu ermöglichen und gleichzeitg mehr Publikum für Künstler zu finden.

Besonders hybride Veranstaltungen bieten dazu viel Potential. Hier kannst Du lesen, warum das so ist.

Analog

Bei klassischen, analogen Aufführungsformaten befinden sich Akteure und Publikum in einem gemeinsamen physischen Raum.

Analoge Veranstaltungen

Dieses Modell kennen und mögen die meisten Menschen. Zusammen in einem Raum mit allen Sinnen dabei.

Digital

Bei rein digitalen Formaten nehmen alle Zuschauer aus der Ferne teil und werden über eine Projektion in der Spielstätte verkörpert. Sie erleben das Event über einen Player und können über einen Controller mit den Akteuren interagieren.

Digitale Veranstaltung

Dieses Format kommt dann zum Einsatz, wenn physische Präsenz des Publikums nicht möglich ist. Beispielsweise in einer Pandemie oder weil sich Künstler und Publikum regional weit voneinander entfernt befinden.

Hybrid

Bei hybriden Veranstaltungen ist Publikum vor Ort in der Spielstätte. Weitere Zuschauer nehmen über digitale Medien an der Veranstaltung teil. Dabei können sie alleine oder im Rahmen von Public Viewing am Event teilnehmen.

Beim Private Viewing nehmen die Zuschauer über Computer oder Handies teil.

Beim Public Viewing schauen die Zuschauer zusammen mit anderen auf einen gemeinsamen Bildschirm und agieren über ihre Controller auf ihren Handies.

Hybride Veranstaltung

Dieses Format ist ideal wenn die Spielstätte zu klein ist, um alle Zuschauer zu fassen, wenn die Zuschauer zu weit entfernt oder einfach nicht mobil sind. Es bezieht alle Zuschauergruppen ein und bietet das Optimum der Beteiligung für alle.

Fazit

Hybride Formate bieten Künstlern, Spielstätten und dem Publikum große Chancen für mehr Zuschauer und mehr Teilhabe bei Live-Veranstaltungen.

FeedBeat und seine Partner bieten die Plattform, Infrastruktur und viel Erfahrung zur Realisierung hybrider und digitaler Veranstaltungen.

Bezahlbar und fair für alle.


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Best of AGB

Hier mal eine Sammlung von Auszügen der AGBs der großen Plattformen.

Kurz gesagt: Mit der Nutzung dieser Dienste erteilst Du die Einwilligung zur vollständigen Verwertung Deiner Werke.

YouTube (Google)

YouTube ist berechtigt, alle Inhalte auf der Plattform zu monetarisieren und Anzeigen in Videos von Kanälen einzublenden, die nicht am YouTube-Partnerprogramm teilnehmen.

Facebook

Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz zur Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest. Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.

WhatsApp (Facebook)

…, gewährst du WhatsApp eine weltweite, nicht-exklusive, gebührenfreie, unterlizenzierbare und übertragbare Lizenz zur Nutzung, Reproduktion, Verbreitung, Erstellung abgeleiteter Werke, Darstellung und Aufführung der Informationen (einschließlich der Inhalte), die du auf bzw. über unsere/n Dienste/n hochlädst, übermittelst, speicherst, sendest oder empfängst.

Twitch (Amazon)

…gewährst du Twitch und seinen Unterlizenznehmern das Recht, im gesetzlich zulässigen Ausmaß und für die laut geltendem Recht zulässige Dauer (auch unbegrenzt, sofern dies laut geltendem Recht möglich ist), (a) solche Benutzerinhalte (insbesondere u. a. Werbemaßnahmen und Vertrieb von allen oder Teilen der Twitch-Dienste (und davon derivative Werke)) in jeglicher Form, Format, Medium oder Medienkanälen, die jetzt bekannt sind oder später entwickelt oder entdeckt werden, zu nutzen, zu reproduzieren, zu ändern, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, derivative Werke davon zu erstellen, zu vertreiben, aufzuführen und darzustellen, und (b) den Namen, die Kennung, das Bild und die Stimme (oder andere biografische Informationen) zu nutzen, die du in Verbindung mit solchen Benutzerinhalten einreichst, wenn du über die Twitch-Dienste Benutzerinhalte einreichst, übermittelst, darstellst, aufführst, veröffentlichst oder speicherst. Sollten diese Benutzerinhalte Namen, Kennungen, Bilder oder Stimmaufzeichnungen (oder andere biografische Daten) von Dritten enthalten, so erklärst du hiermit, dass du über entsprechende Einverständniserklärungen bzw. Lizenzen verfügst, die dir die Nutzung dieser Inhalte gestatten und dass Twitch und seine Unterlizenznehmer diese in dem laut Nutzungsbedingungen zulässigen Ausmaß nutzen dürfen.

Tik-Tok (ByteDance)

…uns und unseren verbundenen Unternehmen oder Vertretern, Dienstleistern, Partnern und anderen verbundenen Dritten eine bedingungslose, unwiderrufliche, nicht ausschließliche, gebührenfreie, vollständig übertragbare (einschließlich einer Unterlizenzierung), unbefristete, weltweite Lizenz zur Nutzung, Änderung, Anpassung, Vervielfältigung, Erstellung von abgeleiteten Werken, Veröffentlichung und/oder Übermittlung und/oder Verbreitung Ihrer Nutzerinhalte, sowie zur Ermächtigung anderer Nutzer der Dienste und Dritter, diese Nutzerinhalte zu betrachten, darauf zuzugreifen, diese zu nutzen, herunterzuladen, zu ändern, anzupassen, zu vervielfältigen, abgeleitete Werke daraus zu erstellen, diese zu veröffentlichen und/oder zu übermitteln, und zwar jeweils in allen Formaten und auf allen Plattformen, ob bereits bekannt oder erst später entwickelt;

Weiter gewähren Sie uns und unseren verbundenen Unternehmen, Vertretern, Dienstleistern, Partnern und anderen verbundenen Dritten eine gebührenfreie Lizenz zur Nutzung Ihres Nutzernamens, Ihres Bildes, Ihrer Stimme und Ihres Abbildes, um Sie als Quelle Ihrer Nutzerinhalte zu identifizieren.

Um Zweifel zu vermeiden, sei Folgendes klargestellt: Die in den vorangehenden Absätzen dieser Ziffer gewährten Rechte umfassen insbesondere die Rechte zur Vervielfältigung von Tonaufnahmen (sowie zur Erstellung mechanischer Vervielfältigungen der in solchen Tonaufnahmen enthaltenen musikalischen Werke)…, jeweils auf gebührenfreier Grundlage. Dies bedeutet, dass Sie uns das Recht gewähren, Ihre Nutzerinhalte zu verwenden, ohne zur Zahlung von Lizenzgebühren an Sie oder Dritte verpflichtet zu sein. Zu diesen Dritten gehören insbesondere der Urheberrechtsinhaber der Tonaufnahme (z.B. ein Musiklabel), der Urheberrechtsinhaber des Musikwerks (z.B. ein Musikverlag), eine Organisation für Aufführungsrechte (z. B. ASCAP, BMI, SESAC usw.) (eine „Verwertungsgesellschaft“), eine Verwertungsgesellschaft für Tonaufnahmen (z. B. SoundExchange), Gewerkschaften oder Gilden sowie Techniker, Produzenten oder andere Beteiligte, die (wissentlich oder anderweitig) an der Erstellung von Nutzerinhalten beteiligt gewesen sein können.


FeedBeat

FeedBeat verbindet Menschen. Live und Interaktiv. FeedBeat verwertet Deine Werke nicht. Nutzerdaten werden nicht dauerhaft gespeichert und nicht weitergegeben. Nach der Veranstaltung erhältst Du auf Wunsch einen Mitschnitt zur eigenen Verwertung. Danach löschen wir ihn.

Alternativen sind da. Mach den Unterschied.

Live ist live!

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Geschützt: Tipps für Künstler im digitalen Raum

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:

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Illusion der Aufmerksamkeit

Social Media Plattformen versuchen Aufmerksamkeit für Inhalte zu schaffen. Dadurch ziehen sie Menschen an, deren Interaktionen sie erfassen und dann verkaufen. Hochwertige Inhalte sind gerne gesehen, da sie viele Nutzer auf die Plattform ziehen.

Je mehr Aufmerksamkeit eine Plattform herstellen kann, umso attraktiver wird sie wiederum für Inhaltsersteller, wie beispielsweise Kulturschaffende.

Gemessen wird Aufmerksamkeit in Reichweite, Views, Klicks oder Likes. Das ist sozusagen die Währung, in der der die Kulturschaffenden für ihre Inhalte entlohnt werden.

Beispielsweise gilt ein Video bei Facebook als gesehen, wenn es minstestens 3 Sekunden abgespielt wird. Bei YouTube sind es 30 Sekunden. Das passiert teilweise automatisch, wenn ein Benutzer über das Video scrollt.

Rein zeitlich gesehen entspricht ein Livezuschauer, der eine Stunde (3600 Sekunden) an einem Liveevent teilnimmt, damit 1200 Social Media Abspielungen. Das ist Plakativ, verdeutlich aber worum es geht.

Umso weniger eindrucksvoll sind die Kennzahlen wenn man bedenkt, dass sich Reichweite, Likes, etc. auch kaufen lassen.

Kulturschaffende stecken viel Zeit und Energie in ihre Werke. Sie haben ein Interesse daran, dass ihr Werk in einer möglichst großen Tiefe wahrgenommen wird. Das ist beispielsweise bei Live-Veranstaltungen der Fall.

Auch im digitalen Raum geht es darum Tiefe der Wahrnehmung zu erreichen. Mit den Metriken der Social Media Plattformen hat das wenig zu tun.

Wir meinen Social Media ist eine Möglichkeit um Werbung zu platzieren und Interesse für die Werke der Kulturschaffenden zu erzeugen. Die Werke selbst sind besser aufgehoben in analogen, hybriden und digitalen Räumen, die eine möglichst große Tiefe der Wahrnehmung bieten.

Quellen:

https://www.affiliate-deals.de/magazin/facebook-video-view-zaehlung/

Auf einen Blick: Wie werden Video Views gezählt – Klein aber

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Informationen für Nutzer von iPads und iPhones

iPads und iPhones verwenden das Betriebssystem iOS. ALLE Browser auf dem Betriebssystem iOS müssen die Browser-Engine Webkit verwenden. Der FeedBeat Aktiv-Stream verwendet das moderne Protokoll WebRTC um Echzeit-Interaktion zu ermöglichen.

WebRTC wird von Webkit ab iOS 11 unterstützt. Die Implementierung ist jedoch leider nicht sehr robust.

Mit der Zeit wird sich die Situation vermutlich bessern.

Bei manchen Anwendern funktioniert es sofort. Bei anderen sind einige manuelle Schritte und etwas technisches Know How erforderlich.

Was kannst Du tun, um den Aktiv-Stream zu empfangen?

Aktiviere automatische Medienwiedergabe im Browser.

Schalte den Stromsparmodus ab.

iPhone Stromsparmodus aktivieren deaktivieren

Stelle Zugriff auf Kamera und Mikrofon in den Einstellungen auf „Fragen“.

Falls Video oder Audio nicht starten, lade die Anwendung mehrmals neu.

Tap and Hold Refresh Button to get the Request Desktop Site popup

Klicke nach dem Laden auf den Player, bis Audio und Video starten.

Erlaube Zugriff auf das Mikrofon.

(Keine Sorge, Audio und Video werden nicht übertragen)

Erlaube dauerhaft Audio/Videofreigabe für FeedBeat im Browser.

Falls es Dir nicht gelingt den Aktiv-Stream zu empfangen, wechsle bitte über den 📺-Button in den Passiv-Modus.

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Kultur am Scheideweg

Im Zusammenhang mit der Pandemie sind Kulturschaffende verstärkt auf der Suche nach Ausdrucksformen im digitalen Raum. Oft kommen dabei die bekannten Plattformen des Silicon-Valley, wie YouTube (Google), Twitch (Amazon) und Facebook/Instagram zum Einsatz.

Diese Plattformen sind bekannt für ihren fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten. Nicht nur das. Sie sind die Gestalter eines digitalen Raums, der nach den Prinzipien von Überwachung und Optimierung organisiert ist, bei dem die Plattformen auf der Basis ökonomischer Faktoren über die Verteilung von Aufmerksamkeit bestimmen. Die Delegation der Aufmerksamkeitsverteilung an zentrale Plattformen kann verheerende Auswirkungen haben, wie uns der Blick in die jüngere amerikanische Geschichte zeigt. Aber auch die eigene wirtschaftliche Situation kann stark betroffen sein, wie wir am Beispiel des Handels gut beobachten können, bei dem die Platformen die Werbekanäle kontrollieren.

In Fachkreisen sind die Wirkprinzipien schon lange bekannt, dennoch scheint es für das Individuum schwer, selber aktiv Veränderung herbeizuführen. Echte Digitalkompetenz ist in Deuschland in allen Altersstufen kaum ausgeprägt. Hier wurden schon viele Chancen verpasst. Dieser Umstand macht es den Plattformen leicht ihre Geschäftsmodelle immer weiter auszudehnen. Sie versuchen das vor allem durch Einfachheit und emotionale Bindung.

Fragt man Menschen, warum sie diese Plattformen nicht verlassen, hört man oft die Sorge damit auch seine Community zu verlieren. Dieser sogenannte Netzwerkeffekt wird von dem Plattformbetreibern aktiv gefördert, z.B. durch fehlende Offenheit der Plattformen nach aussen.

Dies führt zum Lock-in-Effekt, bei dem die Kulturschaffenden in Abhängigkeit der Plattformen geraten.

Diese Effekte kann man nicht nur im Kulturbereich, sondern auch in anderen Bereichen, wie z.B. den Schulen, beobachten.

Am Ende stehen Monokultur und wirtschaftliche Abhängigkeit. Das Gegenteil von dem wofür Kultur steht.

Was tun ?

Digitalisierung findet statt. So oder so. Informatik ist einer zentrale Disziplin, die alle Lebensbereiche massiv beeinflusst. Daher können wir es uns nicht mehr leisten die Gestaltung anderen zu überlassen. Im Prinzip ist es einfach:

Auch wir als Kulturschaffende sollten uns im eigenen Interesse viel stärker bei der Gestaltung unserer digitalen Räume engagieren.

Bevor wir zu einer vermeintlichen Lösung von der Stange greifen, sollten wir uns fragen, was wir eigentlich benötigen und es dann passgenau selber herstellen. Das klingt schwierig? Muss es nicht sein. Mit Offenheit und Experimentierfreude lässt sich viel erreichen. Spaß macht es auch.

Schaffen wir Lernräume und fördern wir digitale Kompetenz.

Wir versuchen das im Rahmen von Experivents, Labs und Veranstaltungen, bei denen wir Künstler dabei helfen selber digital aktiv zu werden und selbstbestimmt Communities aufzubauen. Zudem versuchen wir andere zu gewinnen kulturelle, digitale Innovation zu fördern.

Kulturschaffende stehen am Scheideweg. Wir können uns entscheiden zwischen kreativer Gestaltung oder digitaler Resignation.

Gerade im Bereich der Kultur steckt enorm viel kreatives Potential. Kombiniert mit digitaler Kompetenz kann Großes entstehen. Jetzt ist die Zeit dafür.

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Digitalkultur gestalten!

Eine Frage beschäftigt im Moment viele Kulturschaffende in besonderem Maße.

Wie erreiche ich mein Publikum im digitalen Raum, so dass ich eine eine angemessene Vergütung dafür bekomme?

Die Essenz

Für alle, denen dieser Text zu lang ist (TL;DR):

Dies ist ein Aufruf an alle mit uns zusammen eine eigenständige Plattform zu entwickeln, die sich am Nutzen für Kulturschaffende orientiert. Bitte lies weiter, falls Du mehr darüber wissen möchtest.

Wo stehen wir?

Leider ist Deutschland nicht gerade ein Leuchtturm digitaler Kompetenz. Viele Menschen kennen nicht mal mehr den Unterschied zwischen einer Browser-Url und einem Eingabefeld in der Suchmaschine. Daher fällt vielen zum Thema Digitalisierung in der Kultur leider auch nicht viel mehr ein, als Inhalte auf Plattformen, wie beispielsweise Youtube, Spotify, Twitch, Zoom oder Teams zu hochzuladen oder zu streamen und sie damit der Verwertungslogik dieser Plattformen auszusetzen.

Das ist problematisch, denn das Internet ist kaputt.

Die großen Plattformen betrachten die Nutzer primär als Konsumenten und Datenlieferanten für die eigenen Geschäftsmodelle. Sie folgen der Logik der Daten- und Aufmerksamkeitsökonomie, die mittlerweile bereits demokratiegefährdende Ausmaße annimmt.

Die Konsequenzen sehen wir jeden Tag. Kultur und Kunst werden inflationär. Die Entlohnung verfällt. Emotionale Aufmerksamkeit ist wichtiger als Inhalte und Qualität. Investitionen in das Gemeinwohl werden durch Steuervermeidung erschwert. Die Abhängigkeit von den großen Internetmedien nimmt weiter zu. Zentralisierung wird stärker. Autonomie und Selbstbestimmung nehmen ab.

Liegt es an der Technologie? Nein, denn Technologie hat keine Intention. Sie kann Gutes bewirken oder eben auch nicht so Gutes. Es sind Menschen und Organisationen, die Technologie einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Warum auch nicht. Wir alle tragen die ökonomische DNA in uns und sind damit sozialisiert worden. Besonders die Großkonzerne des Silicon-Valley verstehen sich meisterhaft darin Aufmerksamkeit in Geld zu verwandeln. Sie nutzen und gestalten das Internet weiter in dieser Richtung. Nur leider bringt das wenig Vorteile für die Kulturschaffenden, sondern eher für Plattformbetreiber und die Werbeindustrie. Kulturschaffende haben immer weniger Möglichkeiten sich dieser Logik zu entziehen und eigenständige Räume im digitalen Raum zu schaffen.

Wir meinen das sollte sich ändern!

Wir können weiter darüber klagen, dass Europa und Deutschland keine digitale Eigenständigkeit hat. Wir können aber auch endlich anpacken und etwas daran ändern.

Begreifen wir Technologie als Werkstoff, den wir gemeinsam gestalten können!

Denken wir den digitalen Raum ausgehend von den Bedürfnissen der Menschen!

Entwickeln wir eigene Plattformen!

Geht das? Na klar! Denn Softwareentwicklung ist weniger schwer als viele denken. Und man muss nicht alles neu herstellen. Es gibt viel tolle Open Source Software, die sich kreativ zu neuen Lösungen kombinieren lässt. Und es gibt Menschen, denen Eigenständigkeit und Kreativität wichtig sind. Aus dieser Mischung kann Großes entstehen.

Mit FeedBeat haben wir einen Aufschlag gemacht. Es ist ein Anfang. Jetzt möchten wir weitergehen. Ein afrikanisches Sprichwort sagt:

„Wenn du schnell gehen willst, dann gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, gehe zusammen.“

Vielleicht können wir Dich begeistern, mit uns zusammen ein Stück weiterzugehen.

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FeedBeat Medientechnik

FeedBeat wurde entwickelt um echt interaktive Formate digital und hybrid stattfinden zu lassen.

Damit möchten wir Clubs, Künstlern und Firmen helfen live Performances zu veranstalten und dabei Zuschauer zu erreichen, die nicht vor Ort dabei sein können.

Damit das für möglichst viele machbar ist, haben wir dafür gesorgt, dass FeedBeat mit wenig Hardware funktioniert und sich die Künstler während der Performance nicht mit der Technik beschäftigen müssen.

Die technischen Voraussetzungen sind gering. Falls Dir jedoch noch einzelne Teile für dein Setup fehlen, bieten wird jetzt über unsere Eventpartner die Möglichkeit Technik zu leihen.

Und preislich so, dass bei einem Event mit üblichen Einnahmen noch was übrig bleibt.

Das Ganze modular und mit persönlicher Einweisung (im Raum Krefeld).



Paket 1 – FeedBeat Sendeeinheit

Professionelle Videokamera + Stativ

Web Presenter

Paket 2 – FeedBeat Stage

Beamer

Leinwand – 280x210cm, Aufpro oder Rückpro

Paket 3 – FeedBeat Komplett

Professionelle Videokamera + Stativ

Web Presenter

Beamer

Leinwand – 280×210 cm, Aufpro oder Rückpro


Kabel sind enthalten.

Wenn Du möchtest schicken wir den Operator auch gleich mit zu Dir. Dann hast Du mit der Technik gar nichts zu tun und kannst Dich voll und ganz Deiner Performance widmen.

Wir hoffen damit einen weitere Beitrag zu leisten, damit Kultur stattfinden kann.

Bei Interesse sprich uns gerne an

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Streams für alle

Voll interaktive Formate, die über das Internet übertragen werden, erfordern eine Datenübertragung mit minimaler Verzögerung (Latenz). Klassisches Livestreaming über YouTube, Facebook, Twitch, etc. kann das nicht leisten, da eine Latzenz bis zu 30 Sekunden echte Interaktion verhindert.

Um dieses Problem zu lösen bietet FeedBeat 2 Streams.

Einen aktiven Stream um maximale Interaktivität zu ermöglichen und einen passiven Stream um maximale Teilhabe zu ermöglichen.

Am Player befindet sich ein 📺-Knopf. Falls es Dir nicht gelingt, den aktiven Echtzeitstream zufriedenstellend zu empfangen oder Du einfach nur zuschauen möchtest, kannst Du in den Passiv-Modus wechseln.

Aktiver Stream

Der FeedBeat Stream verwendet für den Echtzeitstream den modernen Kommunikationsstandard WebRTC, der Latenzen unter 500ms ermöglicht.

Der WebRTC-Standard wird von den allermeisten Endgeräten unterstützt. Um niedrige Latenzen zu ermöglichen, verzichtet diese Technik auf Pufferung (Caching) der Daten. Er liefert Bild und Ton sofort aus. Daher ist er angewiesen auf Endgeräte und Netze mit ausreichener Leistung. Ein Rechner, der während der Übertragung noch andere CPU-intensive Aufgaben ausführt oder ein WLAN, das keine stabile Datenübertragung bietet, können diesen Stream beeinträchtigen.

Passiver Stream

Der passive Stream verwendet das RTMP-Protokoll. Bei diesem Protokoll werden Daten gepuffert (gecacht) und erst abgespielt, wenn sie vollständig aus dem Internet geladen wurden. Dabei können Übertragungsfehler ausgeglichen werden. Die Pufferung führt zu Latenzen, die Interaktion in Echtzeit verhindern. Wir deaktivieren daher in diesem Modus die Interaktionsschaltflächen, da die Zuschauerreaktionen die Bühne sonst viel zu spät erreichen würden. Du bleibst jedoch für den Künstler als Avatar im Raum sichtbar. Die FeedBeat Features, wie Hut, Umfragen, Chat, etc. stehen ebenfalls zur Verfügung.

Du hast die Wahl

Als Veranstalter kannst Du den Livestreamanbieter für den Passiv-Modus wählen. Prinzipiell sind alle Anbieter möglich, sofern sie die Einbettung in einen iFrame unterstützen. Bei YouTube brauchst Du dafür Partnerstatus. Wir verwenden Vimeo als robuste Lösung ohne Werbung und Zweitverwertung. Die Url des Passiv-Streams wird einfach in der Bühnenadministration eingestellt. Der Passivmodus ist optional und kann über die Bühnenanfrage bestellt werden.

Fazit

Wir meinen das ist eine gute Lösung, um allen Zuschauern ein tolles Benutzererlebnis zu ermöglichen.

Das Livefeeling bleibt erhalten, der größte Teil des Publikums kann interaktiv dabei sein. Ein kleiner Teil lehnt sich zurück und genießt die Veranstaltung als Zuschauer.

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Miss Muso

14. Februar 2021 – 19:00 – 22:00

Die sympathische Musikerin begeistert ihr Publikum mit eigenen und Coversongs.

Mit ihrer Gitarre und ihrem Klavier im Gepäck, reist sie solo durchs Land und erfreut das Publikum. Sie lädt es zum Mitsingen ein und lässt die Gedanken der Zuhörer schweifen. Ihre Auftrittsliste ist mittlerweile ziemlich lang. NDR-Bühne, CSD-Bühnen & Paradewagen, Staatstheater Braunschweig, New Yorker Bühne beim Landesturnfest Niedersachsen, Lufthansa-Veranstaltung sind nur einige große Bühnen, auf denen Sie bereits gespielt hat.

Miss Muso spielt mit Leidenschaft und Hingabe und lebt ihren persönlichen Traum täglich
weiter.

Die Türen öffnen sich um 18:45

Mehr Infos und Tickets gibt es hier