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Illusion der Aufmerksamkeit

Social Media Plattformen versuchen Aufmerksamkeit für Inhalte zu schaffen. Dadurch ziehen sie Menschen an, deren Interaktionen sie erfassen und dann verkaufen. Hochwertige Inhalte sind gerne gesehen, da sie viele Nutzer auf die Plattform ziehen.

Je mehr Aufmerksamkeit eine Plattform herstellen kann, umso attraktiver wird sie wiederum für Inhaltsersteller, wie beispielsweise Kulturschaffende.

Gemessen wird Aufmerksamkeit in Reichweite, Views, Klicks oder Likes. Das ist sozusagen die Währung, in der der die Kulturschaffenden für ihre Inhalte entlohnt werden.

Beispielsweise gilt ein Video bei Facebook als gesehen, wenn es minstestens 3 Sekunden abgespielt wird. Bei YouTube sind es 30 Sekunden. Das passiert teilweise automatisch, wenn ein Benutzer über das Video scrollt.

Rein zeitlich gesehen entspricht ein Livezuschauer, der eine Stunde (3600 Sekunden) an einem Liveevent teilnimmt, damit 1200 Social Media Abspielungen. Das ist Plakativ, verdeutlich aber worum es geht.

Umso weniger eindrucksvoll sind die Kennzahlen wenn man bedenkt, dass sich Reichweite, Likes, etc. auch kaufen lassen.

Kulturschaffende stecken viel Zeit und Energie in ihre Werke. Sie haben ein Interesse daran, dass ihr Werk in einer möglichst großen Tiefe wahrgenommen wird. Das ist beispielsweise bei Live-Veranstaltungen der Fall.

Auch im digitalen Raum geht es darum Tiefe der Wahrnehmung zu erreichen. Mit den Metriken der Social Media Plattformen hat das wenig zu tun.

Wir meinen Social Media ist eine Möglichkeit um Werbung zu platzieren und Interesse für die Werke der Kulturschaffenden zu erzeugen. Die Werke selbst sind besser aufgehoben in analogen, hybriden und digitalen Räumen, die eine möglichst große Tiefe der Wahrnehmung bieten.

Quellen:

https://www.affiliate-deals.de/magazin/facebook-video-view-zaehlung/

Auf einen Blick: Wie werden Video Views gezählt – Klein aber

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Allgemein Event Info

Offene Digitalbühne Krefeld

Am 24.April 2021 haben wir die erste offene Digitalbühne in Krefeld eröffnet.

Warum?

Wir möchten Künstlern jetzt Möglichkeiten schaffen aufzutreten, live präsent zu bleiben und Einnahmen zu generieren.

Wir möchten einen konkreten und aktiven Beitrag leisten.

Wir möchten Digitalisierung gestalten. Fair für Künstler, Publikum, Kulturschaffende und Spielstätten.

Wir möchten neue Dinge wagen, experimentieren und Erfahrungen sammeln.

Wir möchten andere inspirieren die Gestaltung von Kultur im Digitalen Raum selber in die Hand zu nehmen.

Die Bühne

Die Bühne ist beheimatet im legendären Jazzkeller in Krefeld. Vollständige Audio- und Videotechnik steht bereit. Es gibt Promotion, Du kannst Tickets verkaufen oder auf den Hut spielen. Die Bühne steht ein bis zwei Mal wöchentlich zur Verfügung und kann bespielt werden.

Dein Publikum ist live dabei und kann mit Dir interagieren, wenn Du möchtest.

Die Bühne ist klein, der Zuschauerraum riesig.

Wer kann auftreten?

Die Bühne steht offen für alle Arten von Aufführungen. Beispielsweise für Konzerte von Einzelmusikern und Bands, Lesungen, Theater, Comedy oder Podiumsdiskussionen. Sie steht offen für alle Genres, für beruflich aktive Künstler und Amateure.

Was ist mit Corona?

Die Aufführungen finden statt in einer coronakonformen Umgebung. Voraussetzung ist ein aktueller, negativer Coronatest. Je nach Situation werden die Veranstaltungen voll digital oder hybrid stattfinden.

Wie kann ich mitmachen?

Schreibe einfach eine E-Mail an Bernard vom Jazzkeller Stimme eine Zeit für Deinen Auftritt ab und komm vorbei.

Performance – Live – Jetzt!

Wir freuen uns auf Dich.

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Kultur am Scheideweg

Im Zusammenhang mit der Pandemie sind Kulturschaffende verstärkt auf der Suche nach Ausdrucksformen im digitalen Raum. Oft kommen dabei die bekannten Plattformen des Silicon-Valley, wie YouTube (Google), Twitch (Amazon) und Facebook/Instagram zum Einsatz.

Diese Plattformen sind bekannt für ihren fragwürdigen Umgang mit persönlichen Daten. Nicht nur das. Sie sind die Gestalter eines digitalen Raums, der nach den Prinzipien von Überwachung und Optimierung organisiert ist, bei dem die Plattformen auf der Basis ökonomischer Faktoren über die Verteilung von Aufmerksamkeit bestimmen. Die Delegation der Aufmerksamkeitsverteilung an zentrale Plattformen kann verheerende Auswirkungen haben, wie uns der Blick in die jüngere amerikanische Geschichte zeigt. Aber auch die eigene wirtschaftliche Situation kann stark betroffen sein, wie wir am Beispiel des Handels gut beobachten können, bei dem die Platformen die Werbekanäle kontrollieren.

In Fachkreisen sind die Wirkprinzipien schon lange bekannt, dennoch scheint es für das Individuum schwer, selber aktiv Veränderung herbeizuführen. Echte Digitalkompetenz ist in Deuschland in allen Altersstufen kaum ausgeprägt. Hier wurden schon viele Chancen verpasst. Dieser Umstand macht es den Plattformen leicht ihre Geschäftsmodelle immer weiter auszudehnen. Sie versuchen das vor allem durch Einfachheit und emotionale Bindung.

Fragt man Menschen, warum sie diese Plattformen nicht verlassen, hört man oft die Sorge damit auch seine Community zu verlieren. Dieser sogenannte Netzwerkeffekt wird von dem Plattformbetreibern aktiv gefördert, z.B. durch fehlende Offenheit der Plattformen nach aussen.

Dies führt zum Lock-in-Effekt, bei dem die Kulturschaffenden in Abhängigkeit der Plattformen geraten.

Diese Effekte kann man nicht nur im Kulturbereich, sondern auch in anderen Bereichen, wie z.B. den Schulen, beobachten.

Am Ende stehen Monokultur und wirtschaftliche Abhängigkeit. Das Gegenteil von dem wofür Kultur steht.

Was tun ?

Digitalisierung findet statt. So oder so. Informatik ist einer zentrale Disziplin, die alle Lebensbereiche massiv beeinflusst. Daher können wir es uns nicht mehr leisten die Gestaltung anderen zu überlassen. Im Prinzip ist es einfach:

Auch wir als Kulturschaffende sollten uns im eigenen Interesse viel stärker bei der Gestaltung unserer digitalen Räume engagieren.

Bevor wir zu einer vermeintlichen Lösung von der Stange greifen, sollten wir uns fragen, was wir eigentlich benötigen und es dann passgenau selber herstellen. Das klingt schwierig? Muss es nicht sein. Mit Offenheit und Experimentierfreude lässt sich viel erreichen. Spaß macht es auch.

Schaffen wir Lernräume und fördern wir digitale Kompetenz.

Wir versuchen das im Rahmen von Experivents, Labs und Veranstaltungen, bei denen wir Künstler dabei helfen selber digital aktiv zu werden und selbstbestimmt Communities aufzubauen. Zudem versuchen wir andere zu gewinnen kulturelle, digitale Innovation zu fördern.

Kulturschaffende stehen am Scheideweg. Wir können uns entscheiden zwischen kreativer Gestaltung oder digitaler Resignation.

Gerade im Bereich der Kultur steckt enorm viel kreatives Potential. Kombiniert mit digitaler Kompetenz kann Großes entstehen. Jetzt ist die Zeit dafür.

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Streams für alle

Voll interaktive Formate, die über das Internet übertragen werden, erfordern eine Datenübertragung mit minimaler Verzögerung (Latenz). Klassisches Livestreaming über YouTube, Facebook, Twitch, etc. kann das nicht leisten, da eine Latzenz bis zu 30 Sekunden echte Interaktion verhindert.

Um dieses Problem zu lösen bietet FeedBeat 2 Streams.

Einen aktiven Stream um maximale Interaktivität zu ermöglichen und einen passiven Stream um maximale Teilhabe zu ermöglichen.

Am Player befindet sich ein 📺-Knopf. Falls es Dir nicht gelingt, den aktiven Echtzeitstream zufriedenstellend zu empfangen oder Du einfach nur zuschauen möchtest, kannst Du in den Passiv-Modus wechseln.

Aktiver Stream

Der FeedBeat Stream verwendet für den Echtzeitstream den modernen Kommunikationsstandard WebRTC, der Latenzen unter 500ms ermöglicht.

Der WebRTC-Standard wird von den allermeisten Endgeräten unterstützt. Um niedrige Latenzen zu ermöglichen, verzichtet diese Technik auf Pufferung (Caching) der Daten. Er liefert Bild und Ton sofort aus. Daher ist er angewiesen auf Endgeräte und Netze mit ausreichener Leistung. Ein Rechner, der während der Übertragung noch andere CPU-intensive Aufgaben ausführt oder ein WLAN, das keine stabile Datenübertragung bietet, können diesen Stream beeinträchtigen.

Passiver Stream

Der passive Stream verwendet das RTMP-Protokoll. Bei diesem Protokoll werden Daten gepuffert (gecacht) und erst abgespielt, wenn sie vollständig aus dem Internet geladen wurden. Dabei können Übertragungsfehler ausgeglichen werden. Die Pufferung führt zu Latenzen, die Interaktion in Echtzeit verhindern. Wir deaktivieren daher in diesem Modus die Interaktionsschaltflächen, da die Zuschauerreaktionen die Bühne sonst viel zu spät erreichen würden. Du bleibst jedoch für den Künstler als Avatar im Raum sichtbar. Die FeedBeat Features, wie Hut, Umfragen, Chat, etc. stehen ebenfalls zur Verfügung.

Du hast die Wahl

Als Veranstalter kannst Du den Livestreamanbieter für den Passiv-Modus wählen. Prinzipiell sind alle Anbieter möglich, sofern sie die Einbettung in einen iFrame unterstützen. Bei YouTube brauchst Du dafür Partnerstatus. Wir verwenden Vimeo als robuste Lösung ohne Werbung und Zweitverwertung. Die Url des Passiv-Streams wird einfach in der Bühnenadministration eingestellt. Der Passivmodus ist optional und kann über die Bühnenanfrage bestellt werden.

Fazit

Wir meinen das ist eine gute Lösung, um allen Zuschauern ein tolles Benutzererlebnis zu ermöglichen.

Das Livefeeling bleibt erhalten, der größte Teil des Publikums kann interaktiv dabei sein. Ein kleiner Teil lehnt sich zurück und genießt die Veranstaltung als Zuschauer.

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Was tun wir für Dich?

Wir möchten es für Dich als Künstler und Veranstalter möglichst einfach machen Events digital anzubieten.

Mit FeedBeat haben wir eine Plattform geschaffen mit der Du Events mit Livefeeling voll digital oder hybrid veranstalten kannst. Diese Plattform kannst Du sehr einfach benutzen.

Wir unterstützen Dich gerne bei der Auswahl der Technik für Deine Veranstaltung. Für ein Wohnzimmerkonzert hast Du vermutlich schon alles.

Wenn Du ein großes Event veranstalten möchtest, schicken wir Dir gerne unsere Eventtechniker zu einem guten Kurs vorbei.

Falls Du möchtest organisieren wir auch den Ticketverkauf.

Egal was Du brauchst, sprich uns gerne an.

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Informationen für Veranstalter

Als Veranstalter kannst Du mit geringem Aufwand eine FeedBeat-Stage realisieren.

Als Voraussetzung vor Ort benötigst Du einen Internetanschluss mit ca. 5 MBit/s Upstream pro Kamera. Falls Du den Passivmodus verwendest, benötigst Du dafür zusätzlich ca. 10MBit/s Upstream.

Mit einem Anschluß ab DSL 100 bist Du auf der sicheren Seite. Die Downstream-Kapazität ist dabei immer ausreichend.

Ein minimales Setup kommt mit einer Kamera und einer Stage aus.

Das folgende Schaubild zeigt ein typisches Club-Setup

Prinzpiell kannst Du jede beliebige Hardware verwenden. Unsere Empfehlungen:

  • Camcorder mit Line-In Audio für CAM1 für optimalen Ton
  • Browser Chrome oder Edge Chromium für beste Übertragung
  • Übertragung per PC für HD Qualität
  • Internetanbindung per Kabel für höchste Übertragungskapzität

Folgende Punkte solltest Du beachten

  • Übertrage den Ton über CAM1, um Lippensynchronität zu erreichen.
  • Schalte die Mikros der anderen Kameras aus, um Echoeffekte zu vermeiden.
  • Zeige Leinwand 1 mit CAM1, damit die Zuschauer sehen, dass sie vor Ort sind.
  • Belaste Deinen Rechner nicht bis zum Limit, um einen guten Datenfluss zu gewährleisten.
  • Vermeide lokale Latenzen, z.B. durch Bildmischer, für optimale Interaktion.
  • Wähle interessante Perspektiven für die Kameras.

Eine Stage kannst Du online anfragen. Danach schicken wir Dir einen detaillierten Setup-Guide mit Zugangscodes und den Urls für die Stage und Kameras.

Dir fehlt noch etwas Hardware?

Kein Problem. Wir bieten dir fehlende Hardware zu besten Konditionen. Zum Beispiel ein komplettes Set aus professioneller Kamera, Grabber, Beamer und Leinwand. Alles kompatibel inkl. persönlicher Einweisung.

Oder auch einzelne Teile. Damit Du schnell und einfach loslegen kannst.

Eine kurze Nachricht genügt

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Informationen für Zuschauer

FeedBeat unterstützt alle gängigen Endgeräte. Dein Endgerät hat großen Einfluss auf die Qualität der Übertragung.

Das beste Zuschauererlebnis hast Du, wenn Du die folgenden Hinweise beachtest.

Bitte verwende:

Rechner mit Windows 10 oder macOS eher als Handies (der Bildschirm ist einfach größer 😉)

Browser Chrome oder Edge Chromium eher als Firefox oder Safari

Internetanbindung mit mindestens DSL 16 (ideal Kabel statt WLAN)

Von der Verwendung von Geräten mit dem Betriebssystem Windows 7 und iOS raten wir ab, da sie zusätzliche Einstellungen am Endgerät erfordern.

Falls Du über einen Smart-TV zuschauen möchtest, empfehlen wir es über einen Computer anzusteuern.

FeedBeat übernimmt keine Haftung für eine Verschlechterung der Übertragungsqualität aufgrund der Internetleitung oder Endgeräte der Zuschauer.

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Was macht FeedBeat einzigartig?

FeedBeat bietet viele einzigartige Funktionen, die digitale und hybride live Events zu einem Erlebnis machen. Hier sind einige davon.

Live Stage

Die live Stage ist eine eigens für die Bühne entwickelte Sicht in den Zuschauerraum. Sie ermöglicht dem Künstler den direkten Kontakt zum Publikum. Die Performance kann genauso laufen, als wäre das Publikum vor Ort. Der Künstler hat die Hände frei und wird nicht von der Technik gestört.

Aufbereitung von Zuschauerreaktionen

Die Reaktionen auch großer Zuschauergruppen werden intelligent in Echtzeit aufbereitet und optisch sowie akustisch an der Bühne wiedergeben. So kann der Künstler sie intuitiv erfassen. Natürlich sind sie individuell konfigurierbar, so dass es optimal zur eigenen Performance passt.

Individuelle Emojis

Für jede Show können individuelle Emojis für die Zuschauerreaktionen gewählt werden. Das emöglicht intensives Feedback, das zum Charakter und Inhalt der Veranstaltung passt.

Unmittelbare Interaktion

Die Zuschauerreaktionen werden nahezu ohne Verzögerung auf der Bühne dargestellt. Dadurch entsteht die Möglichkeit der direkten Interaktion zwischen Künstler und Publikum. Dafür musst Du als Zuschauer Kamera und Mikrofon nicht einschalten und Privates bleibt privat.

Bild und Ton in Echtzeit

Die Übertragung von Bild und Ton von der Bühne zu den Zuschauern über den FeedBeat-Stream erfolgt nahezu verzögerungsfrei. Das ermöglicht maximale Interaktivität. Das Audiosignal unterliegt keiner Filterung, so dass auch Livekonzerte optimal übertragen werden können. Kompatibilität zu alternativen Streams mit höherer Latenz wie Vimeo, Youtube oder Twitch ist ebenfalls gegeben.

Zuschauerregie

Die Zuschauer können selber zwischen mehreren Kameraperspektiven wählen. Dies reduziert den personellen Aufwand vor Ort und bringt den Zuschauern viel Spaß. Darüber hinaus sind auch Split-Stage- und Split-Location-Events möglich, bei denen sich die Künstler an verschiedenen Orten befinden.

Kein Showadministrator

Ein Showadministrator, der Chatmeldungen vorliest oder Mikrofone stumm schaltet, ist nicht erforderlich. Das senkt den Aufwand für Veranstalter und Künstler.

Toolintegration

Die Integration von Tools für Spenden, Umfragen und Zuschauerchats, ermöglichen den Zuschauern eine einfache Verwendung, ohne umständliches Verschicken von Links. Dies führt zu höherer Teilnahmerate und höheren Spendenaufkommen.

Spielbericht

Die Künstler bekommen auf Wunsch nach der Show einen Spielbericht, der den Verlauf der Zuschauerreaktionen zeigt. Damit kann beispielsweise die eigene Performance verbessert werden.

Zugänglichkeit

FeedBeat ist für alle zugänglich. Auch für Menschen, die keine Accounts bei den großen Social Media Plattformen haben. Damit entsteht maximale Reichweite für die Künstler, und für alle Menschen die Möglichkeit an Veranstaltungen teilzunehmen.

Community

In der FeedBeat-Community finden sich kulturinteressierte Menschen. Diese Menschen benachrichtigen wir direkt wenn Veranstaltungen stattfinden. Zusätzlich nutzen wir unsere Social Media Kanäle, um für Veranstaltungen zu werben.

Datensparsamkeit

Wir möchten kein Modell, das auf dem Verkauf eurer privaten Daten basiert. Wir verwenden eigene Server, die in deutschen Rechenzentren betrieben werden. Wir speichern keine persönlichen Daten der Events. Alles was passiert, passiert im Moment und wird nicht an Dritte weitergegeben. Dies ermöglicht auch mehr künstlerische Freiheit.

Nutzungsrechte

Mit der Nutzung von FeedBeat überträgst Du keine Nutzungsrechte an Deinem Material, so wie es bei vielen anderen Social Media Plattformen der Fall ist. Deine Inhalte gehören Dir.

Anpassungsfähigkeit

Durch unseren iterativen Entwicklungsprozess können wir genau die Lösungen entwickeln, die Du brauchst. Du hast eine Idee? Lass uns darüber reden. Vielleicht hast Du das Feature dann schon beim nächsten Event.


Lade das PDF herunter und erhalte noch mehr Informationen zu den einzigartigen Merkmalen von FeedBeat.